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rothhel1 committed Jan 9, 2020
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<HeadLine>Aktien Schweiz Schluss: Schwacher Jahresauftakt - Roche und Novartis fester</HeadLine>
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<body.content><p>Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt beendete den ersten Tag des neuen Handelsjahrs 2015 im Minus. Nach einer etwas nervösen Startphase konnte der SMI bis zum Mittag zunächst noch hinzugewinnen, bevor am Nachmittag - und insbesondere mit Handelsbeginn in den USA - eine Abwärtsbewegung einsetzte. Gestützt durch die Pharma-Schwergewichte Roche und Novartis fällt das Minus jedoch deutlich geringer aus als an den anderen europäischen Börsenplätzen.</p>
<p/><p>Insgesamt bleibt die Stimmung an den Finanzmärkten weiter fragil. Belastend wirken die Diskussionen um einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion, die damit verbundene Schwäche des Euro zum Dollar und der weiterhin niedrige Ölpreis. Der Euro ist zum Wochenauftakt unter 1,20 USD und damit auf den tiefsten Stand seit 2006 abgesackt. Auch zum Franken legt der Dollar weiter zu und notiert erstmals seit Ende 2010 über der Parität.</p>
<p/><p>Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,50% tiefer auf 8'938,85 Punkten. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) gab deutlichere 1,00% auf 1'317,71 Zähler ab und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,46% auf 8'816,38 Punkte. Von den 30 wichtigsten Aktien standen am Ende im 24 im Minus und nur sechs im Plus.</p>
<p/><p>Vor allem Zykliker und Finanzwerte wiesen gröbere Verluste auf. Unter dem niedrigen Ölpreis litt erneut die Aktie des Bohrausrüsters Transocean (-7,1%) als grösster Verlierer im SMI/SLI. Die Finanztitel CS (-2,6%) und UBS (-2,1%) sowie die Zykliker ABB (-2,8%), Clariant (-2,6%) und Holcim (-2,7%) gaben angesichts der Verunsicherung ebenfalls stärker nach. Schwächer schlossen ebenso die Uhrenhersteller Richemont (-2,4%) und Swatch (-2,1%).</p>
<p/><p>Der Warenprüfkonzern SGS (-2,5%) hat das seit 2012 laufende Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen. Die Rating-Anhebung auf "Buy" von "Neutral" durch die Bank J. Safra Sarasin verpuffte angesichts des belasteten Marktumfeldes für die konjunktursensitiven Werte.</p>
<p/><p>Unter den am Handelsschluss wenigen Gewinnern fanden sich die schwergewichtigen Roche (+2,0%) und Novartis (+0,9%), die das Minus des SMI spürbar abmilderten. JPMorgan hat im Rahmen einer Sektorstudie die Ratings für diese beiden Titel auf "Overweight" angehoben. Der Sektor nähere sich seinem fairen Wert, habe aber weiteres Potenzial, insbesondere Novartis, die im Pharmasektor auch der "Top Pick" von JPMorgan sind. Gerüchten zufolge steht in den USA ausserdem die Zulassung des Novartis-Medikaments Filgrastim kurz bevor. Dabei handelt es sich um ein Generika zu Neupogen von Amgen.</p>
<p/><p>Zu den weiteren Gewinnern im SMI/SLI-Tableau zählten Actelion (+2,1%), Lonza (+1,5%) und Givaudan (+1,6%). Lonza wurden in Marktkreisen als einer der Profiteure der Dollar-Hausse hervorgehoben. Actelion und Givaudan waren im abgelaufenen Geschäftsjahr die Aktien mit der besten Jahresperformance. Am Montag hat nun JPMorgan das Kursziel für Actelion klar erhöht, wobei zu einem guten Teil die jüngste Entwicklung nachvollzogen werden musste. Zudem nannten die Experten als "Upside"-Risiko allfällige Übernahme-Interessen. Das Rating "Neutral" wurde bestätigt.</p>
<p/><p>Sika (-0,2%) drehten gegen Handelsende ins Minus. Hier gab es in eine weitere Runde im Disput zwischen einem Teil des Sika-Managements und der Schenker-Winkler-Holding (SWH), welche mit einem Stimmenanteil von 52% Mehrheitsaktionärin ist. Die SWH hat im Kanton Zug gerichtlich um die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung nachgesucht.</p>
<p/><p>Im breiten Markt verzeichneten Orascom Development Holding ein Plus von 8,6%, nachdem das Unternehmen 15% der ägyptischen Tochter OHD für rund 70 Mio CHF verkauft hat. Auch Apen (+7,6%) schlossen deutlich fester. Die an der SIX kotierte Beteiligungsgesellschaft hat per Ende Dezember ihr "Legacy-Portfolio" für 190 Mio CHF verkauft. Gleichzeitig wurde im Zuge der Neuausrichtung auf Investments mit Fokus Emerging Markets ein Namenswechsel bekanntgegeben; dieser lautet künftig "Spice Private Equity".</p>
<p/><p>HBM Healthcare (+3,1%) waren ebenfalls gesucht, nachdem die Beteiligungsgesellschaft für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2014/15 provisorisch einen Gewinn von 237 Mio CHF bekanntgegeben hat.</p>
<p/><p>Klare Verluste verzeichnen dagegen Progressnow (-28%), OTI Energy (-18%), Edisun Power (-6,4%) oder Meyer Burger (-6,1%).</p>
<p/><p>yr/rw</p>
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<HeadLine>Aktien Schweiz Schluss: Schwächer - Konjunkturdaten und Ölpreis belasten</HeadLine>
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<body.content><p>Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag schwächer geschlossen und damit die Abwärtsbewegung fortgesetzt. Nach einer bereits schwächeren Eröffnung brach die Börse einen Erholungsversuch im späten Handel schliesslich ab und gab im Gleichschritt mit den US-Märkten nach. Belastet würden die Aktienmärkte weiterhin durch die Verunsicherung infolge der ungewissen politischen Lage in Griechenland und durch den weiter fallenden Ölpreis, hiess es im Handel. Dazu seien schwache Konjunkturdaten aus dem Euro-Raum und vor allem aus den USA gekommen.</p>
<p/><p>Neben den Dauerthemen Griechenland und Ölpreis haben am Berichtstag schwache Konjunkturdaten belastet. So habe sich die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone im Dezember nur leicht aufgehellt. Dies habe zwar phasenweise durch die lauter gewordenen Rufe nach aggressiveren Wachstumsanreizen durch die EZB etwas gestützt, sagte ein Marktbeobachter, sei aber per saldo wenig erfreulich. Schlechte Konjunkturdaten kamen zudem am Nachmittag aus den USA: Im November war der Auftragseingang in der Industrie stärker als erwartet gefallen. Auch hatte sich die Stimmung im Dienstleistungssektor im Dezember heftiger eingetrübt als erwartet. Dies habe auf die Kurse an der Wall Street und damit auch hierzulande gedrückt, hiess es im Handel.</p>
<p/><p>Der Swiss Market Index (SMI) schloss um 0,72% tiefer auf 8'874,47 Punkten und damit nur minim über dem Tagestief. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) verlor um 0,69% auf 1'308,57 Punkte und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,67% auf 8'757,10 Punkte. Von den 30 wichtigsten Aktien schlossen 24 im Minus, fünf im Minus und Schindler unverändert. Auch die Leitindizes an weiteren wichtigen europäischen Handelsplätzen gaben nach.</p>
<p/><p>Unter den Standardtitel verzeichneten die defensiven Telekom-Aktien Swisscom (-2,1% auf 501,50 CHF) die prozentual grössten Einbussen und litten damit unter der Bestätigung der Verkaufsempfehlung durch die Bank Berenberg. Mit dem Kursziel von 460 CHF liegen die Analysten des Geldhauses deutlich unter dem aktuellen Niveau. Weitere grössere Verlierer waren ohne News Givaudan (-2,0%) und Sonova (-1,8%).</p>
<p/><p>Während zudem Credit Suisse (-1,7%) grössere Einbussen erlitten, kamen UBS (-0,8%) deutlich besser weg. Transocean (-1,6%) gaben im Zuge des sinkenden Ölpreises weiter nach, ebenso ABB (-1,0%). In Actelion (-1,4%) wurde nach dem Vortagesplus zu Gewinnmitnahmen geschritten. Um rund 1% verloren zudem Bâloise, Richemont und Adecco. Als bester Versicherungswert profitierten Zurich (-0,2% auf 307,90 CHF) im negativen Umfeld etwas von einer Heraufstufung auf "Buy" durch Berenberg mit einem Kursziel von 348 CHF.</p>
<p/><p>Belastet wurde der Markt vor allem durch die Abgaben der Index-Schwergewichte Nestlé (-0,7% auf 71,30 CHF) und Novartis (-0,8%). Etwas weniger drückten Roche (-0,5%). Am Vortag waren die beiden Pharma-Titel noch massgebliche Stütze des Leitindex. In den Nestlé-Aktien sei es nach den Abgaben des Vortags (1,6%) infolge einer Herabstufung durch Barclays zu weiteren Verkäufen gekommen, hiess es im Handel. Die Bewertung wurde auf "Equal Weight" gesenkt, das Kursziel jedoch um fünf auf 75 CHF angehoben.</p>
<p/><p>Demgegenüber erzielten die prozentual grössten Kursgewinne unter den "Blue Chips" Sika (+0,9%) und Lonza (+0,6%). In Lonza seien nach den Vortagesavancen der Titel weitere Engagements erfolgt, hiess es dazu im Markt. Die Geberit-Aktien (+0,6% auf 340 CHF) profitierten von der Bestätigung der "Buy"-Empfehlung und des Platzes auf der "Conviction Buy"-Liste durch Goldman Sachs sowie der Kurszielerhöhung auf 430 CHF. Die zuständige Analystin sprach im Zusammenhang mit dem kürzlich erfolgten Kauf der Sanitec von einer neuen Wachstumschance, die Kosteneinsparungen und höhere Preise bringen könnte.</p>
<p/><p>Aryzta (+0,5%) und Syngenta (+0,1%) stehen ebenfalls noch auf der Gewinnerliste.</p>
<p/><p>Im breiten Markt hat das Industrieunternehmen Huber + Suhner (Aktie +3,2%) für eine neue Kabel-Familie die Freigabe vom US-Autobauer General Motors erhalten. Damit kommen diese Produkte ohne weitere Verifikation für neue Fahrzeuge des Weltkonzerns in Betracht.</p>
<p/><p>An der Spitze der Gewinner standen allerdings die Titel des Biotech-Unternehmens Cytos, die um 43% anzogen. Auch der Wert deren 5,75%-Anleihe vervierfachte sich auf 40%. Das vor dem Aus stehende Unternehmen will seine ausstehende Wandelanleihe über 19,4 Mio CHF in Eigenkapital wandeln, um die Liquidation abzuwenden. Eine Gläubigerversammlung soll am 26. Januar über den Antrag befinden. Im Gefolge keimten auch in den Addex-Aktien (+36%) wieder Hoffnungen auf.</p>
<p/><p>Demgegenüber verbuchte mit Molecular Partners (-4,4%) die Aktien eines weiteren Biotech-Unternehmen etwas grössere Verluste. EEII gaben indessen um 31% nach und Air Tech um 7,3%.</p>
<p/><p>rt/rw</p>
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